Schnuffe


Schnuf|fe, die; -, -n (ugs. für besondere weibl. Wesen; Kosewort);
auch: Schnuf|fel
Schnuf|fel|chen oder Schnuf|fi (Verniedlichung);
Groß-; Klein-; Lieblings- (Steigerungsformen);
Super- (selten);
Schnuffenschnupfen (bes. Krankheit)


Schnuffen sind im allgemeinen sehr pflegeleicht und ordnungsliebend.

Nahrung:
Als Nahrung verzehren sie weniger als der durchschnittliche Mensch und sind aus diesem Grunde auch eher schlank. So gibt es in der Natur kaum Dickschnuffen. Die Ernährung entspricht denen des Menschen, es ist also unnötig teure Sondernahrung zu besorgen. Gerne verzehren sie jedoch Kekse und Gebäck. Auch Fisch und Meeresspeisen gelten als Besonderheit, da sich Schnuffen oft in Gesellschaft von Personen befinden, denen diese Speise fremd ist. Als Heißgetränke nimmt die Schnuffe gerne Tee, schwarz ohne Zucker, zu sich. Zur Winterszeit auch gerne mal "Gwendalinas Backäpfelchen Tee". Als Kaltgetränk eignet sich hervorragend Apfelschorle.

Pflege
Schnuffen benötigen regelmäßige Zuwendung. Streicheleinheiten machen sie gücklich und auch regelmäßige Umarmungen dürfen nicht fehlen. Besonders beliebt ist das Streicheln des Bauches, z.B. nach gutem oder reichhaltigem Essen. Auch bei nervöser Anspannung oder Streß der Schnuffe kann diese Therapie Wunder wirken. Es wird empfohlen, sacht und kreisförmig um den Nabel herum zu streicheln, die Vorzugsrichtung ist im Uhrzeigersinn. Auch sollte darauf geachtet werden, daß die Füße der Schnuffe es immer warm und mollig haben, denn sie neigt sonst zu Schnupfen (der gefürchtete Schnuffenschnupfen) und Halsentzündungen. In einem solchen Falle empfiehlt es sich, die Schnuffe mit Salbei-Tee gurgeln zu lassen.

Schnuffen sind also ideale Begleiter, wegen ihrer hohen Lebenserwartung sollte jedoch besonders auf die Auswahl der richtigen Schnuffe geachtet werden.